Mit gut 300.000 kostenfreien Bildern in der deutschen Bilddatenbank pixelio.de ist diese ein sehr umfangreiches Archiv für die Bildrecherche. In insgesamt 150 Kategorien verteilen sich dabei die Bilder der Uploader. Die Rubriken sind thematisch logisch von einander getrennt, allerdings auch nur über die Startseite sowie die erweiterte Suche zu erreichen. Eine direkte Auswahl im Menü fehlt leider.

Dafür bietet die erweiterte Suche aber selbst ungewöhnliche viele Möglichkeiten für eine kostenlose Bilddatenbank. Wie üblich kann man hier nach Stichwörtern suchen und die zu durchsuchende Kategorie wählen. Es gibt aber auch die Möglichkeit nach bestimmten Arten von Nutzungs- und Bearbeitungsrecht der Bilder zu suchen. Außerdem kann man Einstellungen über das Format, die minimale Auflösung oder sogar die Farbe des Bildes treffen.
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Die kostenlose Bilddatenbank Stockvault kommt in englischer Sprache daher und bietet derzeit über 10.000 Bilder zum freien Download. Bedingung ist allerdings eine Registrierung. Dabei wird in eine kostenlose sowie eine “unterstützende” Variante unterschieden. Während man also für knapp fünf Dollar einen Jahresaccount bekommt, hält der kostenlose Login gerade mal einen Monat, und muss danach erneuert werden.

Ordentlich sortiert und gut strukturiert sind dafür die Kategorien, welche mit ihrer Baumstruktur an den Windows Explorer erinnern. Durchstöbern kann man die Galerie auch ohne Anmeldung. Ist man aber einmal registriert und angemeldet, kann man Bilder aus dem gewünschten Themengebiet schnell und unkompliziert herunterladen.
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Gut 40.000 Bilder sind in der deutschsprachigen, lizenzfreien Bilddatenbank aboutpixel.de zu finden. Unterteilt werden sie in einige Kategorien, die allerdings nicht weiter differenziert werden. So können sich in einer Rubrik auch einmal locker tausende Fotos befinden. Für ein Browsen durch die Bilder ohne Suchbegriffe angeben zu müssen ist dies oft zu viel. weiterlesen

Beginnen möchten wir unsere Reihe zu Bilddatenbanken mit dem Archiv stock.xchng welches die “Lite-Version” einer professionell anmutenden Datenbank mit dem Namen stock.xpert ist.
Für den Download von Bildern aus den Archiven ist eine Registrierung notwendig. Allerdings reicht eine Anmeldung für beide Versionen aus, da diese miteinander verknüpft sind.

stock.xchng ist allem voran mehr als nur eine Datenbank für Bilder. Tausende User beteiligen sich aktiv an Foren, Blogs und vor allem Tutorials. Wer also nicht auf der Suche nach einem Bild ist, kann die unzähligen Anleitungen der User für bestimmte Vorgehen mit gängigen Programmen durchwühlen. weiterlesen

E-learning ist ein Sammelbegriff für alle Formen der Wissensvermittlung, die digitale Medien nutzen. Zur Verbreitung tragen im Wesentlichen zwei Formen bei: Datenträger (z.B. CD-ROM) oder das Internet. Die digitalisierten Lerninhalte werden also in den eigenen PC, bzw. das eigene Laptop eingelesen oder im Internet aufgerufen. Für beide Verbreitungsformen sind aber spezielle Tools zur Erstellung der Lernangebote erforderlich, die Autorensysteme.

Man unterscheidet bei diesen Tools grundsätzlich zwei Formen: Tools für professionelle Software Entwickler und solche für Anwender ohne Programmierkenntnisse. Bei letzteren bleibt der Programmcode in der Regel vor dem Ersteller verborgen. weiterlesen

Wenn man schon eine Webseite betreibt, dann kann man doch damit auch Geld verdienen. Das denken sich viele, allerdings muss der Weg bis zum Schalten der Werbung gut bedacht sein. Andernfalls kann es bittere Enttäuschungen geben.

Aber der Reihe nach. Das Einbinden von Werbebannern ist wohl die am meisten verbreitete Methode um mit dem eigenen Internetauftritt Geld zu verdienen. Dabei bindet man selbst nur eine Art Platzhalter ein, die eigentliche Werbung lädt das Banner schließlich selbst nach, was wiederum durch spezielle Firmen abgewickelt wird.
Bei der Art der Vergütung unterscheidet man drei verschiedene Möglichkeiten: Pay per Click (Klick auf das Werbemittel), Pay per Lead (Kontaktaufnahme durch den Kunden) sowie Pay per Sale (Verkauf).
Manchmal wird auch noch zwischen Klick und Einblendung einer Werbung unterschieden, allerdings ist die Einblendung verständlicher Weise deutlich weniger Wert. weiterlesen

Die Liste aller Webhosting Anbieter ist lang und wird immer länger. Wer die Angebote aufmerksam vergleicht, merkt schnell, dass ein auf den ersten Blick sehr günstiges Angebot nicht immer die beste Wahl sein muss. Im folgenden Artikel möchten wir Tipps geben, auf welche Aspekte bei der Wahl des eigenen Webhosting Paketes - neben dem Preis - geachtet werden sollte.

Die meisten Anbieter locken mit viel Webspace (Festplattenspeicher, der zum Ablegen der Daten zur Verfügung steht). Hier gilt natürlich die ganz einfache Regel: je mehr, desto besser. Waren vor ein bis zwei Jahren noch 100-200 Megabyte Webspace die Regel, können Sie heute schon mehrere Gigabyte zu einem geringen Preis erwarten.
Vorsicht ist bei dem zugesicherten, kostenlosen Inklusiv-Traffic geboten. Als Traffic wird das Datenvolumen bezeichnet, welches beim Betrachten und Navigieren auf der Website entsteht.
Bei interaktiven Seiten oder Seiten mit vielen Bildern und vor allem bei Websites mit Flash Inhalten oder integrierten Videos kommen sehr schnell einige Gigabytes an Traffic zustande.
Wenn der zugesicherte Inklusiv-Traffic zu gering ist, drohen Nachzahlungen. weiterlesen

Bei der Entwicklung von Webseiten gibt es neben Toolbars und Addons in den verschiedenen Browsern auch andere Applikationen, die einem die Arbeit erleichtern können.

Quellcode bearbeiten
Allem voran hat man mit Notepad++ eine mehr als solide und zudem kostenlose Grundlage, um den Code seiner Homepage zu schreiben. Zwar handelt es sich bei diesem Programm auf den ersten Blick um einen simplen Texteditor, wenn man sich aber etwas länger damit beschäftigt merkt man schnell, dass dieses schlanke Tool ein mächtiges Werkzeug ist. weiterlesen

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