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Wie wir bereits erklärt haben, ist es nahezu unmöglich, einen Kopierschutz für den Quellcode anzulegen. Wer an die Codezeilen gelangen möchte, kann dies auch schaffen. Ähnliches gilt für Grafiken, die im Netz bereit gestellt werden. Allerdings gibt es, sofern man nur seine Grafiken schützen möchte, noch ein paar mehr Möglichkeiten, die über den Quellcode-Schutz hinaus gehen.

Wasserzeichen
Eine simple Möglichkeit, um zu zeigen, wem die Rechte an einem Bild gehören, ist das Einbauen von Wasserzeichen. Zwar schützt dies die Bilder nicht vor dem Kopieren durch andere User, aber somit wird zumindest die Herkunft des Bildes Kund getan. weiterlesen

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Dies ist eine Thematik, mit der sich bestimmt jeder Webmaster einmal auseinander setzt. Vorweg kann man allerdings direkt sagen, dass es keine Möglichkeit gibt, seinen Quelltext vor neugierigen Blicken zu schützen. Wer diesen sehen möchte, der bekommt ihn auch irgendwie zu sehen. Schließlich muss auch ein Webbrowser den Quelltext “sehen”, um diesen interpretieren und die Webseite darstellen zu können.

Es gibt aber Verfahren, die es zumindest erschweren, den Quelltext einzusehen. Allerdings hat alles seine Vor- sowie Nachteile und jeder muss abwägen, ob sich dieser Zusatzaufwand lohnt oder nicht. Teile des Quellcodes könnten durch die folgenden Maßnahmen auch an Relevanz und Lesbarkeit für Suchmaschinen einbüßen. weiterlesen

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Da eine HTML-Datei lediglich aus Text besteht, jede Webseite aber erst durch Design, Grafiken und andere Inhalte den gewünschten Anspruch erhält, ist es notwendig, auf externe Dateien zu verweisen. Dies nennt man “referenzieren”. Diese Verweise können in diversen Dateien notwendig werden, zum Beispiel auch ausgelagerten Stylesheets oder JavaScript-Dateien, und sind auch für die interne Verlinkung der Webseite relevant. weiterlesen

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Wir haben bereits über Sprites berichtet und erklärt, wie diese funktionieren. Verwendet man diese Methode mit einem sich verschiebenden Hintergrundbild für Effekte in einer Navigation, dann werden Textlinks für eben diese überflüssig.
Leider stimmt dies aber nicht ganz. Es ist nämlich so, dass Suchmaschinen wie Google keine Bilder lesen können. Dies hat wiederum zur Folge, dass es für Google diesen Navigationspunkt in Textform gar nicht gibt. Gleiches gilt für so genannte Screenreader, die Webseiten vorlesen.
In beiden Varianten werden Webseiten nämlich nur als Text gelesen, CSS wird dabei ignoriert. weiterlesen

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Hover- bzw. Mouseovereffekte sieht man heute an jeder Ecke. Besonders bei Navigationen werden dazu häufig Hintergrundgrafiken eingesetzt, die beim Überfahren eines Links mit der Maus ausgetauscht werden. Allerdings wird dieser Effekt nur allzu oft viel zu umständlich realisiert.
Der Austausch der Grafiken wird oft über JavaScript bewirkt, was automatisch einiges mehr an Quellcode zur Folge hat. Zudem liegen meist zwei Grafiken pro Navigationspunkt vor, was einerseits einen Haufen an Dateien produziert, andererseits sogar unschöne, sichtbare Ladeverzögerungen der Bilder mit sich bringen kann. Gerade bei solchen Haken im Nachladen ist der schöne Effekt gleich dahin. weiterlesen

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Beim Erstellen einer Homepage können so genannte Grid Layout Generatoren die ersten Schritte enorm erleichtern und beschleunigen. Hat man einmal den für sich passenden Generator gefunden, dann ist die Grundstruktur für jede neue Homepage schnell aufgestellt.

Pagecolumn.com ist eine Seite, die derartige Generatoren anbietet. Verschiedene Layouts (1 - 5 Spalten) sind bereits angelegt und lassen sich frei nach Wunsch editieren. Für wen da nicht das Richtige dabei ist, der kann über den Grid-Generator die Anzahl Spalten und Zeilen selbst bestimmen. Allerdings lässt sich dort keine unterschiedliche Spaltenbreite festlegen. weiterlesen

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Mit der angedachten zweiten Version von XHTML etabliert sich ein Wettstreit zweier Markup-Sprachen, welche der beiden sich in Zukunft im Internet durchsetzen wird. Ähnlich dem HTML 5 legt nämlich auch XHTML 2.0 Wert auf eine bessere Struktur und neue semantische Auszeichnungsmöglichkeiten.

Das <section> Element beispielsweise wird auch bei dieser Sprache eine wichtige Neueinführung sein und soll teilweise die Aufgaben eines <div> Tags übernehmen. Außerdem werden nummerierte Überschriften der Vergangenheit angehören. Eingesetzt wird zukünftig nur noch ein <h> Element, welches seine Gewichtung durch die unterschiedlich tiefe Schachtelung in <section> Tags erhält. weiterlesen

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Im Microsoft IE 5.5 und 6 werden bekannterweise alphatransparente Hintergründe von Portable Network Graphics, kurz PNGs, nicht richtig angezeigt. Der Bildhintergrund wird nicht durchsichtig sondern grau angezeigt, was aber durch den CSS Filters “AlphaImageLoader” geändert werden kann. Hierfür muss lediglich das Stylesheet etwas erweitert werden, wobei der Quelltext unverändert bleibt. Hier ein Auszug weiterer Vorteile:

  • Das Script (behavior) funktioniert automatisch bei jedem eingebundenen PNG
  • Sowohl img-Elemente als auch Background-Images werden angesprochen
  • Das Script ist kostenlos

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