Bewegung im eigentlich eher unbeweglichen Web ist immer eine kleine Herausforderung für Webmaster. Nicht selten kommt dabei dann JavaScript zum Einsatz. Sehr bliebt ist derzeit das JavaScript-Framework jQuery, welches 2006 veröffentlicht wurde. Seither wurden bereits zahlreiche Plugins von der immer weiter wachsenden Entwicklercommunity geschrieben.
Das Framework jQuery bringt Funktionen der DOM-Manipulation und -Selektierung mit, während CSS dabei unterstützt wird. Zudem ist das Event-System erweitert sowie vereinfacht und ein paar animierte Effekte sind bereits implementiert.

Framework jQuery - CSSEin besonderer Vorteil von jQuery ist, dass man viel Zeit und Code einsparen kann. So soll auch den eher designorientierten Webmastern die Scheu vor der Programmierung genommen werden. Man kann demnach mit wenig bereits viel erreichen.
Dabei sind die Selektoren extrem flexibel was annähernd grenzenlose Möglichkeiten bei der Entwicklung lässt.

Wichtig ist immer die Frage nach der Kompatibilität. Das wohl entscheidende Kriterium für den Einsatz von jQuery sind die unterstützten Browser. Es ist bereits schnell ersichtlich, dass die führenden Browser wie Internet Explorer, Firefox oder Safari in den relevanten Versionen keine Probleme aufweisen.

jQuery eignet sich demnach hervorragend für die Gestaltung von Webseiten, da es kompatibel und sogar für Designer leicht einzusetzen ist. Auf der User Interface Seite zu jQuery kann man sich die implementierten Animationen ansehen, ein gewünschtes Theme wählen beziehungsweise selbst eines erstellen oder mittels der angebotenen Dokumentation seinen Einstieg in das Framework finden.
Ergänzend dazu kann man auf der offiziellen Seite auch auf Plugins zurück greifen. Diese und ein paar weitere Quellen dazu sind im Folgenden aufgelistet:

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