Bei der Entwicklung von Webseiten gibt es neben Toolbars und Addons in den verschiedenen Browsern auch andere Applikationen, die einem die Arbeit erleichtern können.
Quellcode bearbeiten
Allem voran hat man mit Notepad++ eine mehr als solide und zudem kostenlose Grundlage, um den Code seiner Homepage zu schreiben. Zwar handelt es sich bei diesem Programm auf den ersten Blick um einen simplen Texteditor, wenn man sich aber etwas länger damit beschäftigt merkt man schnell, dass dieses schlanke Tool ein mächtiges Werkzeug ist.
Der Editor zeichnet sich durch die Unterstützung von nahezu jeder Sprache aus. Angefangen bei HTML, CSS, Actionscript und PHP über C++ sowie Perl bis hin zu den exotischsten Programmiersprachen. Viele Features machen das Programm stark und teure Software für anpassungsfreudigeüberflüssig. Syntax-Hervorhebung, automatische Vervollständigung oder Klonmodus bei Dokumenten sind nur ein paar der Möglichkeiten, die das Programm bietet und es attraktiv macht.
Bildbearbeitung
Während Notepad++ demnach eher die Basis für das Schreiben von HTML, CSS etc. sein kann sind Programme wie IrfanView und XnView nützliche Tools zum Anzeigen und schnellem Bearbeiten von Grafiken. Zurecht schneiden, skalieren, konvertieren und vieles mehr ist somit leicht gemacht, ohne auf Photoshop oder ähnlich mächtige Programme zurück greifen zu müssen. Interessant ist bei beiden Programmen zudem der Batch-Modus, der alle ausgewählten Bilder in einem Rutsch der Einstellung und somit den Wünschen des Anwenders anpasst.
Sonst noch hilfreich…

Bei der Entwicklung einer Webseite außerdem hilfreich ist eine Farbpipette, die programmübergreifend funktioniert und simpel zu bedienen ist. Dies erfüllt das kleine Tool Pixie. Ohne Installation ist es schnell einsatzbereit und erkennt jede Farbe auf dem Monitor. Mittels eines Shortcuts kann man den gewünschten Farbcode in die Zwischenablage kopieren und zum Beispiel im CSS einsetzen.
Diese Tools können die Arbeit vereinfachen und vor allem beschleunigen. Mit ihrer Hilfe kann man Umwege abkürzen und viel Zeit einsparen. Das beste daran ist allerdings, dass die Programme - zumindest für die private Nutzung - kostenfrei sind.
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