Auch in Zeiten, wo man nahezu immer und überall online sein kann, gibt es nicht immer die Möglichkeit, das Internet so zu nutzen, wie es gerade notwendig wäre. Daher kann es unter Umständen auch durchaus Sinn machen, wenn man auf Webseiten offline zugreifen kann.
Ein Beispiel: man ist mit dem Notebook oder einem Tablet-PC unterwegs und möchte Inhalte seiner Webseite zu Präsentationszwecken seinem Gegenüber zeigen. Um unabhängig von langen Ladezeiten oder gar der Verfügbarkeit des drahtlosen Internets zu sein, kann man eine Kopie seiner Webseite mit sich tragen. weiterlesen

Seit dem der neue Firefox 4 von den Entwicklern freigegeben wurde kommt immer wieder die Frage auf, wie man mehrere Versionen des Firefox parallel installieren kann. Schließlich möchte man die neueste Mozilla Schöpfung erst einmal skeptisch unter die Lupe nehmen oder die Vorgängerversion aus Testzwecken nicht aufgeben. weiterlesen

Vor kurzem haben wir beschrieben, wie man mittels @font-face auch auf seiner Webseite alternative Schriftarten einsetzen kann. Realisiert wird dies immer über ein Stylesheet, in dem eine neue Schrift-Familie definiert werden muss.
Wie bereits erwähnt kann aber nicht nach Belieben einfach jede Schriftart online eingesetzt werden. Hinderungsgrund sind Lizenzbestimmungen, gegen welche man nicht verstoßen darf. Somit muss eine Schriftart als Webfont freigegeben sein, um überhaupt auf Webseiten eingesetzt werden zu dürfen. Nicht auf alle kostenlose Fonts trifft dies zu. weiterlesen

Wer träumt nicht davon auf seiner Webseite Schriften zu verwenden ohne auf Standardfonts oder als Bilder gespeicherte Schriften zurückgreifen zu müssen. Das große Problem ist immer, dass man eine nahezu gleiche Darstellung auf allen potentiellen Systemkonfigurationen erzielen möchte. Da Schriften beim Anzeigen einer Webseite meist von dem Computer des Users geladen werden, stehen selten alle alternativen Schriften zur Verfügung. Aus diesem Grund wird von der Verwendung ansprechender Fonts oft Abstand genommen. weiterlesen

Die mögliche Google Analytics Alternative Piwik ist eine Open Source Webanalyse-Software. Diese Tatsache verleiht Piwik gegenüber Google Analytics einen eindeutigen Vorteil: Individualität und Flexibilität durch Plugins.
Wie bereits vorgestellt wird Piwik auf dem eigenen Server installiert, weswegen man nicht nur den Alleinigen Zugriff auf seine Daten hat, sondern auch dazu in der Lage ist, Plugins in das Tool einzubauen. weiterlesen

Heute ist es für Webmaster dank der Möglichkeiten nahezu unerlässlich, Statistiken über die Besuche der eigenen Webseite erstellen zu lassen. Die Zeit der simplen Counter ist bereits lange vorbei. Heute gilt es eher jedes Detail zu erfahren um die Webseite besser und vor allem gezielter optimieren zu können. Dafür wird häufig Google Analytics als erste Wahl eingesetzt. Sofern man sich als Webmaster aber nicht zu hohe Ziele steckt, kann man Piwik als zunehmende Konkurrenz ansehen. weiterlesen

HTML 5 ist der kommende Standard, der das Internet weiter entwickelt und mittlerweile immer mehr Beachtung findet. Seit dem 18. Januar 2011 gibt es ein HTML 5 Logo, das vom W3C unter der Creative Commons Attribution 3.0 Lizenz publiziert wird um jedem die notwendige Weiterverwertung zu ermöglichen. weiterlesen

Webseiten verfügen heute meistens über separate Stylesheets. Dies bedeutet, dass visuelle Formatierungen losgelöst von den Inhalten und der groben Struktur einer Seite eingestellt werden. Sinn und Zweck des Ganzen ist es beide Bereiche voneinander zu trennen um beispielsweise visuelle Änderungen zentralisiert durchführen zu können, ohne den Quelltext editieren zu müssen. weiterlesen

« Previous PageNext Page »