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Die so genannten Tooltips können für die unterschiedlichsten Verwendungszwecke auf einer Webseite eingesetzt werden. Der Hintergrund ist in den meisten Fällen aber, dem User zusätzliche oder erklärende Informationen zu liefern.
Ein Tooltip (im Deutschen auch hin und wieder “Tooltipp”) ist in der Regel eine Art Sprechblase, die sich in bestimmten Situationen öffnen soll. Standardmäßig sind es Links oder andere Textelemente, die beim Überfahren mit der Maus die ergänzende Information erhalten. weiterlesen

Präsentationen sind ein gutes Mittel, um beispielsweise einem potentiellen Kunden eine gewisse Thematik näher zu bringen und deren Inhalte vorzustellen. Microsofts PowerPoint sollte jedem ein Begriff sein. Immer interessanter werden aber Alternativen dazu. Zu diesen gehören neben beispielsweise Open Office auch HTML basierte Varianten wie deck.js, mit denen man problemlos eine HTML-Präsentation erstellen kann. weiterlesen

Ein Webprojekt verschlingt im Laufe der Zeit enorm viele Arbeitsstunden. Mit LESS kann man aber im Bereich CSS Zeit einsparen. Hierbei handelt es sich um eine dynamische Stylesheet Sprache. Das sonst sehr statische CSS wird um dynamisches Verhalten erweitert. Dabei geht es aber nicht um das Frontend, sondern ausschließlich darum, dem Entwickler die Arbeit zu erleichtern. weiterlesen

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Bei der Entwicklung stellt sich immer die Frage, welche Elemente, Attribute und Einstellungen sich problemlos verwenden lassen. Insbesondere bei den neuen Standards HTML 5 und CSS 3 ist nicht immer eindeutig, welche Browser die Befehle wie gewünscht darstellen.
Dafür gibt es Möglichkeiten, dies nachzuschlagen und in einer Art Datenbank einzusehen. weiterlesen

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Kleine Effekte und Details runden eine Webseite visuell ab. CSS 3 bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten. Eine davon ist das farbige Unterlegen der Textauswahl, wodurch sich die oft trostlos wirkende Standardfarbe ersetzen lässt. Somit kann der Textauswahl, zumindest beschränkt, ein eigener Look verliehen werden, der sich an den Rest der Webseite anpasst. weiterlesen

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Mittlerweile ist es Gang und Gäbe, den Quellcode vor dem Upload zu minimieren. Dies bringt gleich mehrere Vorteile mit sich, hat aber auch einen kleinen Nachteil für den Webmaster.
Sinn und Zweck des Ganzen ist grundsätzlich die Optimierung des Codes. Mit einem Compressor wird dieser verbessert, minimiert und schlanker gemacht. Je nach Compressor gibt es hier einige Einstellungsmöglichkeiten, mit denen man diese Optimierung beeinflussen kann. weiterlesen

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Auch in Zeiten, wo man nahezu immer und überall online sein kann, gibt es nicht immer die Möglichkeit, das Internet so zu nutzen, wie es gerade notwendig wäre. Daher kann es unter Umständen auch durchaus Sinn machen, wenn man auf Webseiten offline zugreifen kann.
Ein Beispiel: man ist mit dem Notebook oder einem Tablet-PC unterwegs und möchte Inhalte seiner Webseite zu Präsentationszwecken seinem Gegenüber zeigen. Um unabhängig von langen Ladezeiten oder gar der Verfügbarkeit des drahtlosen Internets zu sein, kann man eine Kopie seiner Webseite mit sich tragen. weiterlesen

Webseiten verfügen heute meistens über separate Stylesheets. Dies bedeutet, dass visuelle Formatierungen losgelöst von den Inhalten und der groben Struktur einer Seite eingestellt werden. Sinn und Zweck des Ganzen ist es beide Bereiche voneinander zu trennen um beispielsweise visuelle Änderungen zentralisiert durchführen zu können, ohne den Quelltext editieren zu müssen. weiterlesen

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