Viele Webentwickler und -designer werden XAMPP kennen, “eine Distribution von Apache, MySQL, PHP und Perl” der apache friends. Seit einer gefühlten Ewigkeit greift man auf dieses Programmpaket zurück, wenn man auf seinem Rechner zum Beispiel einen Apache-Testserver mit PHP-Funktion einrichten möchte.
Vorteile hat XAMPP, da man es unter Linux, Windows und sogar Mac OS X sowie Solaris ans Laufen bekommt. Außerdem kommt es auch auf deutsch daher. Beides ist nicht selbstverständlich. Und doch gibt es oft Situationen, in denen man lieber auf schlankere Alternativen zurück greifen möchte. Deswegen sollte man die XAMPP Alternativen nicht außer Acht lassen. weiterlesen
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Wer sich schon immer gefragt hat, was XAMPP eigentlich ist und macht, der bekommt hier die Antwort. Im Kern geht es um die Installation eines Apache-Webservers, der zudem durch Pakete wie MySQL, PHP und Perl bereichert ist.
Die Installation eines Webservers ist in der Regel nicht einfach, vor Allem, wenn die Konfiguration von weiteren Modulen hinzukommt. XAMPP schafft hier Abhilfe und vereint Apache, MySQL, PHP und Perl in einer so genannten Distribution, die obendrein auch noch kostenlos ist. weiterlesen
Wer eine Homepage ins Internet bringen möchte, aber keinen eigenen Webserver hat, der kann alternativ zu kostenpflichtigen Angeboten auch auf kostenlosen Webspace zurück greifen. Ähnlich wie bei den Filehostern oder den Imagehostern gibt es hier enorme Unterschiede zwischen den Angeboten. Gemeinsam haben aber alle, dass man hier um eine Anmeldung nicht drum rum kommt. weiterlesen
Die Liste aller Webhosting Anbieter ist lang und wird immer länger. Wer die Angebote aufmerksam vergleicht, merkt schnell, dass ein auf den ersten Blick sehr günstiges Angebot nicht immer die beste Wahl sein muss. Im folgenden Artikel möchten wir Tipps geben, auf welche Aspekte bei der Wahl des eigenen Webhosting Paketes - neben dem Preis - geachtet werden sollte.
Die meisten Anbieter locken mit viel Webspace (Festplattenspeicher, der zum Ablegen der Daten zur Verfügung steht). Hier gilt natürlich die ganz einfache Regel: je mehr, desto besser. Waren vor ein bis zwei Jahren noch 100-200 Megabyte Webspace die Regel, können Sie heute schon mehrere Gigabyte zu einem geringen Preis erwarten.
Vorsicht ist bei dem zugesicherten, kostenlosen Inklusiv-Traffic geboten. Als Traffic wird das Datenvolumen bezeichnet, welches beim Betrachten und Navigieren auf der Website entsteht.
Bei interaktiven Seiten oder Seiten mit vielen Bildern und vor allem bei Websites mit Flash Inhalten oder integrierten Videos kommen sehr schnell einige Gigabytes an Traffic zustande.
Wenn der zugesicherte Inklusiv-Traffic zu gering ist, drohen Nachzahlungen. weiterlesen