Wem die vorgestellten Online-Tools bei umfangreichen Tests zu viel Zeit rauben und wem virtuelle Maschinen mit verschiedenen Systemen zu kompliziert sind, der versucht am besten alle notwendigen Browser auf einem Betriebssystem zu installieren und die unterschiedliche Darstellung so zu beheben. Das ist allerdings unter Umständen auch nicht weniger kompliziert.
Der Internet Explorer
Mit dem Internet Explorer 8 gewinnt das Installieren mehrerer Versionen an Brisanz. Wer seine ‘echte’ IE-Version auf den neuesten Microsoft Browser hat updaten lassen und zudem über das Tool ‘MultipleIE’ ältere Versionen betrieben hat, muss feststellen, dass der IE6 von nun an kleine Macken aufweist. Am auffälligsten ist dabei, dass sich Inputfelder zwar anklicken, aber nicht mit Text füllen lassen. weiterlesen
Das Überprüfen der visuellen Erscheinung von Webseiten in verschiedenen Browsern gestaltet sich oft nicht leicht. Wir haben bereits über die Probleme der unterschiedlichen Darstellungen berichtet, die es zu reduzieren gilt. Am einfachsten hat man es dabei noch, wenn man auf die diversen Online-Tools zurück greift, welche man im Netz finden kann.
Die Funktionsweise dieser Hilfsmittel ist dabei nahezu überall gleich. Man wählt die gewünschten Browser und Betriebssysteme aus, gibt die Adresse der Webseite ein und schickt die Anfrage ab. Je nach Anbieter dauert es dann eine Weile, bis die angeforderten Screenshots zur Einsicht und zum Download bereit stehen. weiterlesen
Webmaster stehen heute beim Umsetzen eines Internetauftritts vor einem großen Problem. Während man im Print-Bereich beispielsweise beeinflussen kann, wie das Medium beim Kunden oder Konsumenten aussieht, ist das im Netz bei Weitem nicht mehr so einfach.
Die generellen Probleme
Der Grund sind simple und offensichtliche Faktoren, die man als Webdesigner nicht beeinflussen kann. Jeder User kann schließlich selbst wählen, welches Betriebssystem, welche Bildschirmauflösung und auch welchen Browser er benutzt. weiterlesen
Um RSS-Feeds nutzen zu können bedarf es eines entsprechenden Feedreaders, auch Aggregator genannt. Von diesen kursieren derzeit etliche im Netz, die sich alle von einander unterscheiden. Dennoch kann man einen klaren Trennstrich ziehen und die Reader in zwei Gruppen einteilen: zu installierende Software und web-basierte Feedreader.
Zu installierende RSS-Reader, egal in welcher Ausführung, haben den Nachteil, dass man seine abonnierten Feeds an nur einem Rechner betrachten kann. Der Vorteil solcher Programme steckt häufig aber im Funktionsumfang.
Bei den web-basierten Feedreadern bedarf es, im Gegensatz dazu, keiner Installation. Voraussetzung ist hierbei allerdings immer eine Registrierung um den jeweiligen Reader nutzen zu können. Der Vorteil eines Online-Readers liegt aber auf der Hand: man hat auf seine abonnierten RSS-Feeds immer und von überall aus Zugriff. weiterlesen