Wenn man schon eine Webseite betreibt, dann kann man doch damit auch Geld verdienen. Das denken sich viele, allerdings muss der Weg bis zum Schalten der Werbung gut bedacht sein. Andernfalls kann es bittere Enttäuschungen geben.
Aber der Reihe nach. Das Einbinden von Werbebannern ist wohl die am meisten verbreitete Methode um mit dem eigenen Internetauftritt Geld zu verdienen. Dabei bindet man selbst nur eine Art Platzhalter ein, die eigentliche Werbung lädt das Banner schließlich selbst nach, was wiederum durch spezielle Firmen abgewickelt wird.
Bei der Art der Vergütung unterscheidet man drei verschiedene Möglichkeiten: Pay per Click (Klick auf das Werbemittel), Pay per Lead (Kontaktaufnahme durch den Kunden) sowie Pay per Sale (Verkauf).
Manchmal wird auch noch zwischen Klick und Einblendung einer Werbung unterschieden, allerdings ist die Einblendung verständlicher Weise deutlich weniger Wert.
Oft kann man aus verschiedenen Bannerformaten wählen. Beliebte Formate der Anbieter sind aber meist die gängigen und standardisierten Webbanner und Skyscraper.
Selbstverständlich liegt es nahe, dass man als Betreiber der Webseite die Absicht hat, einen möglichst hohen Gewinn mit der Werbung zu erzielen. Um dies zu erreichen, sollte man versuchen, auf ein paar Faktoren Einfluss zu nehmen. Dies ist allerdings nicht bei jedem Anbieter möglich. Deshalb empfiehlt es sich, im Vorfeld gut zu recherchieren.
Der wohl wichtigste Punkt sind themenverwandte Anzeigen. Schließlich sollen sich die Besucher, welche gleichzeitig auch die Zielgruppe darstellen, durch das Beworbene angesprochen fühlen. Es ist also darauf zu achten, ob ein Anbieter themenverwandte Werbung schaltet oder nicht.
Am besten wäre es womöglich, wenn man die Werbeinhalte selbst auswählen oder bestimmen könnte. Manche Anbieter lassen da den Werbeschaltenden eine große Auswahl.
Zu erwähnen bleibt noch, dass wohl die meisten Anbieter dem Betreiber einer Seite untersagen, selbst das Banner anzuklicken. Dies schließt aber grundsätzlich nicht aus, dass man selbst für seine Seite Werbung macht um so Besucherzahlen und Klickraten zu steigern. Oft ist es aber so, dass so genannte Reclick-Sperren einbaut sind, die verhindern, dass ein User beispielsweise innerhalb von zwölf Stunden zwei mal gezählt werden kann.
Ob man dann letzten Endes sein Geld vom Anbieter bekommt ist nicht immer sicher. Man sollte daher von Anfang an auf seriös wirkendes Auftreten (zum Beispiel bei der Homepage) achten und auch besonders danach das Partnerprogramm wählen. Ganz sicher kann man sich nämlich nie sein. Es gibt aber Seiten, auf denen getestete Partnerprogramme und aufgelistet sind, die bei der Auswahl helfen sowie eine Auszahlung wahrscheinlich machen können.
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